Dienstag, 24. April 2012

IM SCHLAGLICHT: Berliner Savoir-Vivre. Gallery Weekend und Biennale

zu: Gallery Weekend und Berlin Biennale // ab 26. bzw. 27.04.12

Dieses Wochenende erwartet die Berliner und alle Kunstinteressierten, die in die Hauptstadt pilgern, ein gigantisches Programm: Das Gallery Weekend UND die Eröffnung der 7. Berlin Biennale.

Erschlagen von Vorberichten über kulturelle Events und Arbeiten der Spitzenklasse blättere ich wehmütig durch das prall gefüllte Heftchen zur Galerienschau und scrolle auf http://www.berlinbiennale.de/blog/ rauf und runter: Wer soll das alles schaffen? Muss ich mich zehnteilen?
Zugebenermaßen: Eigentlich ja. Aber da wir das nicht ändern können, müssen wir uns damit abfinden. Zwei, drei Tipps haben wir zusammengestellt, die der Qual der Wahl vielleicht ein wenig auf die Sprünge helfen könnten:
Die Berlin Biennale eröffnet gottseidank sogar schon früher: Und zwar im KW Institute for Contemporary Art am Donnerstag 26. April, 19 – 22 Uhr. Noch bis Juli bleibt uns Zeit, dem rennomierten Forum für zeitgenössische Kunst viele Besuche abzustatten – beispielsweise der Installation von Martin Zet mit dem Titel „Deutschland schafft es ab!“ (kunstgeflüster BERICHTETE).
Höhepunkt des Wochenendes ist aber zunächst das Gallery Weekend, an dem Galerien von Freitag bis Sonntag in ganz Berlin teilnehmen. Knubbeln wird es sich natürlich besonders entlang der traditionellen Linienstraße, dem Mekka der Kunstfreunde. Auf meiner To Do-Liste stehen definitiv die Galerien Johann König (Katharina Grosses Hang zu aufregenden Farben), Eigen+Art (Objektkunst im Geist der Asymmetrie), Michael Fuchs (nicht zuletzt auch wegen des Standortes in der alten Jüdischen Mädchenschule) sowie Kicken Berlin (Arnold Newman!).

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